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Großer Schwimmspaß

Geringer Energieverbrauch

Umweltschutz und Nachhaltigkeit haben für BINDER einen hohen Stellenwert – und das nicht erst seit der Klimakrise. Schon bei der Entwicklung seiner einzigartigen Turbinenschwimmanlage HydroStar achtete Firmengründer Siegfried Binder auf einen niedrigen Energieverbrauch. Mittlerweile engagiert sich das Unternehmen an vielen Stellen für einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen.

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Die Gegenstromanlage HydroStar ist der beste Beweis dafür, dass Schwimmspaß nicht zwangsläufig mit hohen Energiekosten verbunden ist. Ganz im Gegenteil: Das System basiert auf einer von BINDER entwickelten und patentierten Turbinentechnologie. Die Turbinen werden lediglich mit einem 24V-Motor angetrieben und verbrauchen nur 20 Prozent des Stroms, den herkömmliche, mit Starkstrom betriebene Gegenstromanlagen benötigen.

Darüber hinaus tragen die Turbinenschwimmanlagen schon alleine durch ihre Leistungsfähigkeit zur Einsparung von Ressourcen bei: Wer die Anlagen installiert, kann selbst in einem kleinen Pool ausdauernd trainieren. Es genügt ein relativ kurzes Schwimmbecken, für das deutlich weniger Baustoffe und Energie benötigt werden, als für einen Pool ohne Turbinenschwimmanlage. Für HydroStar gibt es zudem stylische Lichtsysteme, die eine stimmungsvolle Atmosphäre erzeugen und dank energieeffizienter LED-Technik sehr sparsam im Verbrauch sind.

Klimaneutrale: Stromversorgung

BINDER legt aber nicht nur großen Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch seiner Produkte, das Unternehmen versucht auch in der Fertigung so nachhaltig wie möglich zu arbeiten. Nach außen sichtbar wird das durch die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Firmengebäude. Sie versorgt nicht nur die Produktion und Verwaltung mit Ökostrom, sondern auch die E-Tankstelle auf dem Betriebsgelände.

Hier werden sowohl die eigene Fahrzeugflotte als auch die PKW von Mitarbeitern und Kunden aufgeladen.

Verpackungen werden wiederverwendet

Im Versand-Bereich konnte der Schwimmbadtechnik-Spezialist ebenfalls große Erfolge in Sachen Nachhaltigkeit erzielen. BINDER verwendet hier z. T. sogenannte Pendelverpackungen: Sie werden nach Erhalt der Ware bei der nächsten Lieferung wieder zurückgeschickt und dann erneut verwendet. Mit diesem Verfahren konnte bereits Verpackungsmaterial in großem Umfang eingespart werden.

Darüber hinaus nutzt BINDER die Anlieferverpackungen externer Firmen trotz Fremdlogo weiter und verpackt seine Produkte grundsätzlich nur mit Pappe/Karton, Papierklebeband sowie recyclingfähiger Stretchfolie. Die Kabel für die Turbinenschwimmanlagen werden auf Holzkabeltrommeln aufgewickelt, die in einem Pfandsystem rotieren. Und um Kunststoffbänder zur Sicherung verpackter Materialien überflüssig zu machen, betreibt BINDER eine eigene Stretch-Anlage.

Regionale Lieferanten reduzieren die Transportwege

Auch bei der Beschaffung von Rohstoffen und Komponenten für seine Produkte achtet BINDER auf die Umwelt, indem die Transportwege so kurz wie möglich gehalten werden.
Mehr als 90 Prozent der Rohstoffe und Komponenten kommen aus Deutschland – 43 Prozent bezieht das Unternehmen sogar von Lieferanten aus einem Umkreis von maximal 100 Kilometern.

BINDER baut sein Engagement in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit künftig sogar noch aus. So wird z. B. das geplante neue Firmengebäude komplett mit Fernwärme beheizt werden. Darüber hinaus soll die PV-Anlage erweitert werden, um einen möglichst großen Teil des Energiebedarfs durch Ökostrom decken zu können.

Kostenloses Probeschwimmen

Sie sind neugierig geworden und möchten die turbinenbetriebenen Gegenstromanlagen gerne selbst testen?
Kein Problem: In unserem Showroom in Frankfurt a.M. können Sie HydroStar und EasyStar bei einem Probeschwimmen unverbindlich ausprobieren!


Buchen Sie gleich hier Ihren persönlichen Termin. Das BINDER-Team freut sich auf Ihren Besuch!

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